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<pre>Nachdem drei der ersten vier unter dem neuen Coach absolvierten Partien gewonnen wurden, hatten die Dresdner kurzzeitig sogar regelrechte Höhenluft geschnuppert.  <p> Trotz der aktuell 16 Zähler Differenz zwischen den beiden Mannschaften dürfen sich die Anhänger dennoch auf ein spannendes Duell im Braunschweiger Eintracht-Stadion einstellen. Schließlich wollen beide Teams unbedingt einen Sieg einfahren.  <p>  Die letzte Begegnung in der Rückrunde der Vorsaison endete mit einem 2:2 in Berlin. <p> Möglicherweise stellt es sich auch im weiteren Saisonverlauf als ein entscheidender Vorteil heraus, dass von der Mannschaft niemand Kabinettstückchen verlangt: Der Druck, Erfolg mit Eleganz verbinden zu müssen, macht lediglich den ursprünglichen Top-Favoriten zu schaffen. <p>  „Wir sind von all diesen Mannschaften, die da oben sind, der absolute Underdog und freuen uns auf jede Partie, die wir abarbeiten können“, erklärte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht. Dementsprechend entspannt können die Löwen dem Derby entgegensehen.  </pre>


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<pre>Auch dieser Vorschlag findet bei mir Zuspruch. Die Badener haben in dieser Saison zwar nur in 2 Punktspielen +3 Tore erzielt, dafür aber schon in 2 der letzten 3 direkten Duelle!  <p> Nachdem sich fürth vor dem Jahreswechsel gegen Union, Köln (jeweils 0:4) und Aue (0:5) blamierte, stellte der jüngste Trip nach Paderborn lediglich eine Verlängerung des Elends dar.  <p>  In den beiden Aufsteigerduellen der letzten Saison feierten die Schleswig-Holsteiner einen Auswärtssieg und spielten zuhause remis. <p> Zuletzt kassierten die Rheinländer eine 0:2-Heimniederlage gegen den FC Nürnberg. Auswärts war das Team von Trainer Friedhelm Funkel in den letzten Wochen aber sehr erfolgreich. Immerhin fuhren die Düsseldorfer in den jüngsten vier Partien auf fremden Plätzen zehn Zähler ein und blieben dabei gleich drei Mal ohne ein einziges Gegentor. <p>  Kapitän Aaron Hunt, der beim Stand von 0:3 einen Strafstoß kläglich vergeben hat, warnte davor, dass die Mannschaft „nicht blauäugig durch die Saison gehen“ dürfe. „So geht’s nicht und so werden wir auch nicht aufsteigen.“  </pre> 


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<pre> Die Hoffnung war groß, zum Frühjahrsauftakt einen weiteren Dreipunkter einzufahren. Im Duell mit Bielefeld sah es auch lange Zeit danach aus.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Arminia Bielefeld rangiert das Team von Janos Radoki wie gehabt auf dem sechsten Tabellenplatz und hat sowohl mit den Aufstiegsentscheidungen als auch dem Abstiegskampf im Saisonendspurt nichts zu schaffen.  <p>  In den letzten neun Partien blieben die Roten ohne jede Niederlage und konnten drei der vergangenen vier Begegnungen für sich entscheiden. Mit bereits 31 erzielten Rückrundentreffern stellt 96 zudem die torhungrigste Offensive der zweiten Halbserie. <p>  Zum Restrückrundenstart musste sich die Elf von Tim Walter beim FC Heidenheim mit einem 2:2 zufriedengeben. Die Punkteteilung war einerseits unglücklich, andererseits glücklich. <p>  Kein Wunder bei Namen wie Arp, Kostic, Ekdal, Holtby, Hunt oder Lasogga.  </pre>


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<pre> Innenverteidiger Scott Kenedy fehlt den Oberpfälzern sichtlich, der 24-Jährige ist allerdings auf dem Wege der Besserung und dürfte in einer Woche endlich wieder zur Verfügung stehen.  <p> Mit einem Sieg im Volkspark würde man mit dem HSV punktemäßig gleichziehen und wäre im Rennen um den Aufstieg in die Bundesliga voll dabei.   <p> Mehr noch: Seit seinem Debüt am Spieltag dieser Saison verlor S04 beide Punktspiele, in denen er nicht in der Startelf stand. <p>  Der direkte Vergleich mit den Braunschweigern spricht ebenfalls für einen starken Auftritt der Schwaben. In den letzten sieben Duellen musste Stuttgart nur eine Pleite gegen den BTSV hinnehmen und konnte unter anderem die Partie am sechsten Spieltag der Hinrunde mit 2:0 für sich entscheiden.  <p> Das „2:2-Remis“ ist die zweite Auswahl des digitalen Hirns. Bei einer Quote von etwa 11,5 kann man natürlich schon mal schwach werden, zumal wenn die Aussicht auf eine Freebet von Interwetten besteht.  </pre>


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<pre> Mit in Summe zehn Siegen verlor der FCH damit lediglich erst vier Liga-Spiele — nur Union Berlin kassierte noch weniger Niederlagen.  <p> Vor allem für die Würzburger, die derzeit den Relegationsplatz belegen, zählt im Duell mit den Sandhäusern nur ein Sieg, um die Chance auf den direkten Klassenerhalt wahren. Die Zuschauer können sich damit auf ein spannendes und intensives Spiel freuen.  <p>  Während dieser Erfolg den Stuttgartern jedoch nicht die erwartete Sicherheit vermittelte, machte den Hamburgern der späte Genickschlag offenkundig schwer zu schaffen: Mit einem gar nicht mal so unverdienten Auftaktsieg wäre vermutlich die gesamte Hinrunde deutlich erfreulicher verlaufen. <p>  für den MSV Duisburg hat sich die laufende Spielzeit nämlich ebenfalls längst zu einem handfesten Albtraum entwickelt. Genauso wie Ingolstadt konnten die Duisburger bislang nur fünf Zähler einsammeln und weisen bereits vier Zähler Rückstand auf das rettende Ufer auf.  <p> Und jetzt beginnt die neue Saison gegen den MSV Duisburg gleich wieder mit einem Heimspiel…  </pre>


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